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LUCIA e MATTEO

Rohrackerstr. 171

70329  S-Hedelfingen

 

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Öffnungszeiten:

Montag

Ruhetag

Dienstag

17:30 Uhr - 23:00 Uhr

Mittwoch bis Sonntag

11:30 Uhr - 14:30 Uhr und 17:30 Uhr - 23:00 Uhr

 

                                                                                   

Veranstaltungen

28.9.2019

JUKE JOINT PIMPS

20.30 Uhr


16 EUR (BIT-Mitglieder 14 EUR)

 

Mighty Mike (Gesang, Harp, Standschlagzeug)
T-Man (Gitarre)

 

 

Vintage Blues & Swing

Mighty Mike und T-Man spielen kompromisslosen, rauen Blues, wie er in den späten 40ger Jahren in West-Memphis, u.a. von Joe Hill Louis, Howlin' Wolf und Dr. Ross musiziert wurde. Hörbar sind Einflüsse aus dem aktuellen Hillcountry Blues à la T-Model Ford, Burnside oder Kimbrough.
Das Besondere an dieser Two-Man-Band ist das Setup. E-Gitarre, elektrisch verstärkte Mundharmonika und Gesang sowie ein improvisiertes Cocktailschlagzeug sind die Instrumente, die innerhalb weniger Minuten netzstromunabhängig aufgebaut sind.
Die Juke Joint Pimps sind also die perfekte Walking Band und bereichern jedes Festival, Straßenfest oder andere Veranstaltungen.
Natürlich fühlen sich die beiden ebenso auf Clubbühnen zu Hause. Ihr extravagantes Outfit und Ihre außerordentliche Bühnenpräsenz bieten dem Zuschauer neben der Musik auch noch einen optischen und unterhaltsamen Reiz.
Zu den Musikern:
Mighty Mike (Gesang, Harp, Standschlagzeug)Seit über 20 Jahren überzeugt er durch starke Bühnenpräsenz und lockeres Entertainment auf europäischen Bühnen. Gemeinsam mit seinem Partner T-Man spielt er bei den Silvertones, einer der besten deutschen Bluesbands.
T-Man (Gitarre)Ein Mann, der weiß, wie man aus billigsten Kaufhausgitarren den Blues herausquält. T-Man legt sich bei jedem Gig zu 100% ins Zeug. Er ist stets in Bewegung, auch, wenn der Anzug schon hoffnungslos durchgeschwitzt ist. Mit Little Roger & The Houserockers nahm er bislang drei CDs auf.

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19.10.2019

SOULFOOD SYNCOPATORS

20.30 Uhr


18 EUR (BIT-Mitglieder 16 EUR)

Hugo Scholz: Vocal, Harmonica, Sax
Andreas Diehlmann: Vocal, Guitar
Ralf Liebelt: Organ, Piano
Roland Dippel: Bass
Christian Friedrich: Drums

 

Die Soulfood Syncopators bieten ein facettenreiches Menü aus energiegeladenem Slow Blues, groovigem Swing und entspannten Shuffles, das die Pulsfrequenz des Publikums sofort ansteigen lässt. Rhythm’ n Blues in der Tradition der 50er und frühen 60er Jahre wird hier zum tanzbaren Bluesmenü bei allen Seelenzuständen.

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16.11.2019

RED BLOOMS BLUES BAND

20.30 Uhr
16 EUR (BIT-Mitglieder 14 EUR)

Daniel Häne: Gitarre, Gesang
Steffen Schöchle: Bass, Gesang
Bernd Löschberger: Schlagzeug

 

1983 gründeten 3 junge Musiker aus Kempten/Allgäu in ihrem jugendlichen Tatendrang die Red Blooms Blues Band um gemeinsam ihre Lieblingsmusik zu machen und zusammen mit dem Publikum Spaß zu haben. Fast 25 Jahre lang tourte die Band durch Süddeutschland und Österreich und spielte sich bei hunderten von Konzerten mit ihrem explosiven „Blues ‛n’ Roll“, einer brisanten Mischung aus Blues, Boogie und Rockabilly, in die Herzen vieler Bluesfans, bis es dann 2007 zu Auflösung der Band kam. Inzwischen leben die drei Musiker weit über Süddeutschland verteilt und spielen in verschiedenen Bands. Sie sind aber immer noch in Kontakt und manchmal treffen sie sich für eine spontane Session oder für ein gemeinsames exklusives Konzert und lassen dabei den Geist der Red Blooms Blues Band in der Originalbesetzung wieder aufleben. Das Ausnahmetalent an der Gitarre, Daniel Häne (München) und die Rhythmuseinheit mit Bernd Löschberger (Augsburg) am Schlagzeug und Steffen Schöchle (Hülben) am Kontrabass grooven, rocken und swingen bei diesen Konzerten miteinander wie zu früheren Zeiten - als hätte es nie eine Trennung gegeben. Und sie zeigen, dass sie nichts verlernt haben sondern jeder einzelne noch viel besser geworden ist, und dass das gemeinsame Musizieren und der Spaß zusammen mit dem Publikum immer noch an erster Stelle stehen.

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30.11.2019

The Jitterbug Bites

20.30 Uhr


10 EUR

 

Rhythm 'n' Blues mit einer Prise Swing und einem ordentlichen Schuss Boogie Woogie: das ist kurz gesagt “Jump Blues”, der Musikstil von “The Jitterbug Bites”. Diese Mischung war in den 40er und frühen 50er Jahren äußerst populär und insbesondere in den Jazz-Clubs angesagt. Allerdings weniger zum bloßen, intellektuellen Zuhören, sondern um ordentlich das Tanzbein zu schwingen und Spaß zu haben. Schnelle Tänze wie der Jitterbug, Boogie Woogie und Lindy Hop hatten in diesen Zeiten Hochkonjunktur. Natürlich wurde zwischendurch auch gerne mal auf langsame, sentimentale Blues-Nummern zurückgegriffen damit sich die Gelegenheit für Stehblues ergab. Schließlich wollte man ja auch ein bisschen Körperkontakt...
Spaß an der Musik, mit einem Publikum das mitklatschte, mitsang und ausgelassen tanzte, stand immer an erster Stelle. Und wenn bei den Gigs schließlich der Funke übersprang, wenn die Musik dafür sorgte, dass es in der Luft knisterte und es das Publikum kribbelte, wenn niemand mehr ruhig auf den Stühlen sitzen bleiben konnte und zu tanzen begann, dann sagte man: “the jitterbug bites”.
Der Name ist Programm und verpflichtet: In klassischer Besetzung mit einer Rhythmusgruppe aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, einem dreistimmigen Bläsersatz mit Trompete, Saxophon und Posaune sowie einer Sängerin geben “The Jitterbug Bites” das damalige Lebensgefühl an ihr Publikum weiter und lassen garantiert den Funken überspringen.

 

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7.12.2019

NICK WOODLAND BAND

20.30 Uhr

Bluesrock
20 EUR (BIT-Mitglieder 18 EUR)

 

Nick Woodland: Guitar, Vocals
Tom Peschel: Bass
Chris Stöger: Drums
Klaus Reichardt: Keyboards, Pedal Steel Guitar

 

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu Legenden, ein allzu oft überstrapaziertes Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren Bühnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann, gehören nun mal solche Geschichten.

Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm’n’Blues-Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung) eine große Karriere: Als der in London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit.

Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte.

Jene bewegte Vita machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.

Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Chris Stöger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.

Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland. Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

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